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Im BoL Studiengang musst du 5 Module aus den Wirtschaftswissenschaften belegen (davon 1 Wahlmodul). Bei Finanzierungs- und entscheidungsth. grundlagen braucht man bspw. Ableitungen, Zinsrechnen, Prozentrechnen, Wurzel und Funktionen, und man sollte seinen Taschenrechner beherschen. Es geht schon über +/- Rechnen hinaus. Generell sollte man Grundkenntnisse aus Mathe vom Abi mitbringen. Auch muss man sich jede Menge Formeln einprägen können und grundlegende Kenntnisse von Mathe mitbringen. Aber es ist durchaus machbar. Mir haben da die Kurse in den Studienzentren geholfen. Zumindest sollte einen Mathe nicht vom BoL Studium abschrecken. Die Skripte sind zwar teilweise unterirdisch und man muss sich zusätzlich einiges anlesen aber mit viel üben ist es auf jeden Fall machbar auch wenn man kein Matheass ist. Hilfreich ist z.B. eine kfm. Ausbildung, dann kommt einen nicht alles unbekannt vor.
wenn ich Skripte zu "Einführung in die Wirtschaftswissenschaft" angucke, dann muss ich ehrlich sagen, dass ich fast gar nichts was die Mathe angeht verstehe. Jetzt frag ich mich, wie ich das packen soll? Bin echt verwirrt...
HILFE.... 🙁
Könnte mir vielleicht jemand ein gutes Buch zur Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler empfehlen?
Wäre echt dankbar für alle möglichen Ratschläge...
Arven! Es gibt ein Seminar von der Fachschaft in Hagen am 26/27 Nov. "Mathe für Juristen" ich werde da auf jedenfall hinfahren, da ich finde, dass man es bei solchen Veranstaltungen besser versteht als durch ein Buch
Es gibt doch auch noch einen Brückenkurs, den man an der Fakultät WiWI belegen kann...! Zudem bitte nicht vom Durchblättern der KE abschrecken lassen. Das sieht erst schlimmer aus als es ist. Im Lernfluß ist das m.E nach alles machbar. Nicht verzagen!
Aber wie immer gilt: Die Eigentumsverschaffung an diesem Buch ist nicht ausreichend, um in Mathe besser zu werden. Um ein intensives Studium kommst Du nicht herum.
Ich habe hier schon ähnliche Fragen gestellt: Ex-Staatsexis
Aber Ihr habt das ja erst kürzlich hier auch besprochen.
Ich habe ziemlich großen Respekt vor den Mathe-Anforderungen beim Wirtschaftsrecht-Bachelor. Ich habe seit vielen Jahren überhaupt keine Mathematik mehr gemacht und konnte mir, nachdem ich im Studienheft die Anforderungen angeschaut hab, nicht mal unter den genannten Begriffen etwas vorstellen.
Ist das wirklich machbar? Arven, kannst Du schon was dazu sagen (ok, zwei Wochen sind natürlich noch nicht viel)?
Abgesehen von den Anforderungen: Macht der wirtschaftswissenschaftliche Teil beim Jura-Bachelor in Hagen auch inhaltlich Sinn? Im Vergleich mit anderen Hochschulen erscheint mir das Ganze in Hagen eher etwas Theorie-lastiger zu sein. Bringt Euch der wirtschaftswissenschaftliche Teil wirklich auch inhaltlich weiter?
Ich wäre Euch echt dankbar, wenn Ihr hier ein paar Erfahrungen weitergeben könntet!
"Auf der von Studenten organisierten Seite www.studienservice.de lässt es sich wunderbar plaudern, lästern und abschreiben, ganz wie im richtigen Leben auch."