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Die Konsumnachfrage ist gegeben durch Y^d=I(i)+G-T. Bei einer Steuersenkung oder auch Staatsausgabenerhöhung, würde die rechte Seite der Gleichung größer sein, so dass Y^d<I(i)+G-T. Damit das Gleichgewicht wieder hergestellt ist müsste demnach die Zinsen steigen, damit die Investitionen sinken, so dass für ein fixes Y^d die Gleichung wieder stimmt. Das entspricht einer Rechtsverschiebung der IS-Kurve.
oder noch etwas anders gesagt: Ein hoch verschuldeter Staat (siehe Griechenland in den letzten Wochen) wird für seine Wertpapiere recht hohe Verzinsungen anbieten müssen, damit die überhaupt noch jemand kauft ...
Alternative daher nur: runter mit den Staatsausgaben (was ja dann auch als Bedingung an die Zahlung der Hilfen geknüpft wurde).
Gegen die dritte Möglichkeit, das Staatsdefizit zu decken (Gelddruck) dürften die anderen EU-Länder etwas haben (Gefahr der Inflation).
"Auf der von Studenten organisierten Seite www.studienservice.de lässt es sich wunderbar plaudern, lästern und abschreiben, ganz wie im richtigen Leben auch."