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Wieso ist denn wohl der Erwartungswert von m(t)-y(n) = E[m(t)]-y(n)? Ist es, weil y(n) ein statischer Zielwert ist, und der Erwartungswert hiervon wieder y(n) und nicht E[y(n)] ist? Danke!
Die zusätzlichen neun Seiten haben auf jeden Fall auch nicht viel kurzweiliges zu bieten - welche das auch immer konkret sind. Ich hangel mich jetzt schon zum dritten mal durch dieses Buch, und habe immer noch das Lesetempo eines Erstklässlers aufgrund der absolut hammerkomplizierten Inhalte 😀.
Aber wie hat ein Kommilitone so treffend hier irgendwo im Forum geschrieben - "Dieses Buch kann eine Fundgrube für Doktoranden sein".
Danke übrigens für Deine Antwort und schönen Abend noch!
Ich hab es jetzt bestimmt schon sechs, sieben Mal durchgearbeitet. So ab dem fünften mal kamen immer mehr Erleuchtungen. Das kann aber auch daran liegen, dass ich zwischenzeitlich mal den Kurs "Geldpolitik" aus dem Schwerpunktfach bearbeitet hatte. Da ist der Inhalt ähnlich, aber deutlich besser erklärt (obwohl das Modell sogar etwas komplizierter ist).
"Auf der von Studenten organisierten Seite www.studienservice.de lässt es sich wunderbar plaudern, lästern und abschreiben, ganz wie im richtigen Leben auch."