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weiß jemand, ob man die Optimierung in Mikro über Lagrange machen muss? Ich komm mit der Berechnung der Aufgabe 32 nicht klar, das ist doch kein "gesunder" Lagrange, der da gerechnet wird, oder?😱
Nö, muss man nicht machen... in der Klausur wird aber öfters abgefragt wie die Lagrange-Gleichung heisst, d.h. aufstellen sollte man ihn schon können... aber aufgelöst hab ich auch noch nie...
Hauptgleichung + lambda(Nebenbedingung nach 0 aufgelöst)
Dann nach den beiden Variablen differenzieren (1. Ableitung bilden) und gleich 0 setzen. notwendige Bedingung Maximum / Minimum
Dann den Teil der von der Nebenbedingung nach erster Ableitung übrig bleibt auf die andere Seite bringen.
Dann beide Gleichungen dividieren und nach einer Variablen auflösen. In die Nebenbedingung einsetzen. und fertig!
So allgemein ist dies sehr kompliziert zu erklären. ich hoffe es war dennoch verständlich. Die Lagrange-Funktion bringt in der Klausur sichere Punkte. Die sollte man können
danke für die Erklärung! Den Rechenweg von Lagrange kenne ich, aber wenn man das ganz über die GRS und die reziproken Preise ausrechnet, geht es erheblich schneller.
Das scheint ja auch in der Übungsaufgabe, die ich meine, gemacht worden zu sein...
Da die Mikro-Klausur eine MultipleChoice-Klausur ist, kommt es m.E. nur darauf an, das das Ergebnis stimmt, spätestens im Hauptstudium kommt man aber um Lagrange nicht mehr drum rum.
Da die Mikro-Klausur eine MultipleChoice-Klausur ist, kommt es m.E. nur darauf an, das das Ergebnis stimmt, spätestens im Hauptstudium kommt man aber um Lagrange nicht mehr drum rum. 😀
So ganz richtig ist das nicht. Bei der Klausur im September wurde unter anderem nach den Lagrangebedingungen für ein Optimum gefragt. Wenn Du die dann nicht aufstellen kannst, hilft nur raten.
Allerdings ist die Aufstellung des Lagrangeansatzes ja auch nicht wirklich kompliziert. Die Formeln für Nutzenfunktionen, Budgetrestriktionen, Produktionsfunktionen...etc. sind ja noch einigermaßen handlich.
Allerdings ist die Aufstellung des Lagrangeansatzes ja auch nicht wirklich kompliziert. Die Formeln für Nutzenfunktionen, Budgetrestriktionen, Produktionsfunktionen...etc. sind ja noch einigermaßen handlich.
Nee, nee so arg ist es nicht, wenn man es einmal drauf hat, geht alles nach Schema F und wer damit gar nicht klar kommt, wählt eben nicht Arnold als Prüfer.
Nee, nee so arg ist es nicht, wenn man es einmal drauf hat, geht alles nach Schema F und wer damit gar nicht klar kommt, wählt eben nicht Arnold als Prüfer. 🙂
JUHU!!! (Und ich dachte schon, Mikro basiert tatsächlich auf diesen abenteuerlichen und weltfremden Annahmen, die im Skript angegeben sind... [Diese Annahme treffen wir, damit wir dieses und jenes leicht rechnen können...])
Hmmm .... kann man BWL auch ohne VWL studieren 😎? Naja, das wird sicher alles irgendwie machbar sein. Ich finde das Berechnen der Lösung über Lagrange einfach nur umständlich, da ich es auch zu Schulzeiten anders gelernt habe...
Und bitte, bitte - keine armen Grundstudiums-Studenten erschrecken, wir sind doch noch so klein und unbedarft :feiff
Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Bin in KE 2 Seite 50 Aufgabe 32
Ich soll hier den Nutzen Maximieren mit der Lagrangefunktion.
Das Aufstellen so ist kein Problem da man dies gut nach dem Schema machen kann.
Aber wenn ich abgeleitet habe und dies 0 gesetzt habe, dann verstehe ich nicht wie man zu dem nächsten Schritt kommt?!
Wie es aussieht hast du die partiellen Ableitungen ja gebildet. Es scheint hier im Kurs jedoch zweckmässig zu sein, die "neuen" Potenzen nich zu errechnen sondern als Summe stehen zu lassen. Dann ist:
"Auf der von Studenten organisierten Seite www.studienservice.de lässt es sich wunderbar plaudern, lästern und abschreiben, ganz wie im richtigen Leben auch."