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Kurseinheit 2 externe Effekte Seite 8

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KE 2, externe Effekte S. 8

Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen...
Auf Seite 8 steht, dass das Marktgleichgewicht in der unkorrigierten Ausgangssituation sozial optimal ist?!?!?! Ich dachte, dass sei bei Internalisierung der externen Effekte...Dies bezeichnet aber der Studienbrief als pareto-optimal...ist das nicht genau andersrum??
 
Nein, das bezieht sich auf die Situation, wenn die externen Kosten nicht interessieren. Das unkorrigierte Gleichgewicht bezeichnet die normale Angebotsmenge/Preis unter entweder vollständiger Konkurrenz oder Monopol, bevor jemanden auffällt, dass ein Schaden auftritt.
 
ich stelle mal eine andere Stelle aus KE 2 zur Diskussion, bei der ich denke, daß die Begriffe "sozial-optimal" und "pareto-optimal" nicht sauber von einander getrennt werden.

KE 2/S.13 spricht davon, daß der Pigou-Steuersatz "den in der sozial optimalen Situation verursachten externen Grenzkosten" entspricht.

Auf Seite 14 derselben KE spricht man dann aber davon, daß die Höhe des Steuersatzes "dem Ordinatenwert der [Grenzkosten-]Kurve über der Pareto-optiamlen Ausbringungsmenge X**" entspricht.

Ich denke, hier sollte wohl in beiden Textstellen von der Pareto-Optimalen Menge die Rede sein, oder wie seht Ihr das?
 
Hallo,

ich stelle mal eine andere Stelle aus KE 2 zur Diskussion, bei der ich denke, daß die Begriffe "sozial-optimal" und "pareto-optimal" nicht sauber von einander getrennt werden.

KE 2/S.13 spricht davon, daß der Pigou-Steuersatz "den in der sozial optimalen Situation verursachten externen Grenzkosten" entspricht.

Auf Seite 14 derselben KE spricht man dann aber davon, daß die Höhe des Steuersatzes "dem Ordinatenwert der [Grenzkosten-]Kurve über der Pareto-optiamlen Ausbringungsmenge X**" entspricht.

Ich denke, hier sollte wohl in beiden Textstellen von der Pareto-Optimalen Menge die Rede sein, oder wie seht Ihr das?

Ich denke mal das bezeichnet dasselbe.
Der "Sozial"planer sucht ja das pareto-optimum.
 
Dr Franke Ghostwriter
Ich denke mal das bezeichnet dasselbe.
Der "Sozial"planer sucht ja das pareto-optimum.
Hier geht es gar nicht um den Sozialplaner (=> der möchte die Summe aus Konsumenten- und Produzentenrente maximieren)

Ansonsten stimme ich dir aber zu, die "sozial optimale" Menge entspricht IMO der pareto-optimalen Menge unter Einbeziehung der sozialen Grenzkosten.
 
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